| Ohne Abo - Mit dieser Infoseite kommen Sie sicher durchs Web |
|
||||||||
Erfahrungen mit GMX PromailSeit vielen Jahren nutzt User Katharina den Freemail Service von gmx.de und war immer sehr zufrieden damit. Unzählige Angebote einen der Premium Dienste GMX Promail und Topmail anzumelden hat sie ignoriert. An Ihrem letzten Geburtstag hat sie wieder einmal ein Geburtstagsgeschenk von GMX erhalten. 3 Monate Promail kostenlos. Lesen Sie hier welche Erfahrungen User Katharina mit GMX Promail gemacht hat.Dass das nicht das Wertvollste Geburtstagsgeschenk ist, wusste User Katharina schon von Anfang an, als Sie ein Werbeemail von GMX bekam, in welchem ihr zum Geburtstag 3 Monate GMX Promail kostenlos geschenkt wurde. Da sie aber sehr häufig unerwünschte Werbemails bekam (auch von GMX) wollte Sie diesen Service einmal testen. Sie meldete sich also an. Um nicht in den Konflikt mit Kündigungsfristen zu kommen hat sie den Promail Account gleich am selben Tag wieder versucht zu kündigen. Das schien anfangs gar nicht leicht. Nach langem Suchen fand sie doch die Funktion um den Account auf Free-Mail zurückzustellen. Sie klickte diese Funktion an und sollte nun eine Faxvorlage herunterladen, welche Sie dann an gmx faxen sollte. Da sie jedoch weder ein Fax noch einen Drucker hat, hat Sie an den support geschrieben, dass dies nicht möglich sei. Der Support zeigte sich unbeeindruckt und nach wenigen Tagen bekam Sie ein Mail, mit dem ihr mitgeteilt wurde, dass die Kündigung storniert sei. Sofort versuchte sie es erneut, die Kündigung erfolgte, doch sie sollte die Faxbestätigung senden. Erneut teilte Sie dem Support mit, dass Sie keine Drucker hätte und dieses Dokument weder ausdrucken noch faxen könnte. In gleichem E-Mail erklärte Sie den Vertrag Kündigen bzw. nicht mehr verlängern zu wollen und nach Ablauf der 3 Monate wieder Freemail nutzen zu wollen. Eine Antwort erhielt sie nicht, jedoch nach Ablauf der 3 Monate eine Rechnung für 6 Monate teures Promail. User Katharina schrieb dem Support, dass Sie doch mehrfach gekündigt hätte. Der Support stritt die Kündigung ab. Am nächsten Tag stellte User Katharina fest, dass der Zugang gesperrt war. Auch die Nutzung von Freemail war nicht möglich. Sie sollte eine teuere Mehrwertnummer anrufen. Dies tat sie auch und es wurde ihr mitgeteilt, dass der Account gesperrt sei, und wenn sie die horrende Forderung nicht bezahlen würde auch nicht wieder eröffnet werden würde. User Katharina teilte der unfreundlichen Dame mit, dass sie dringend auf ihre E-mails zugreifen müsse. Wenn der Zugang unverzüglich freigeschalten werden würde, so würde Sie trotz der Kündigung zahlen (!). Dies beeindruckte die Dame nicht. Eine Freischaltung sei nicht möglich. Erst müsse sie zahlen. Sie erklärte erneut, gekündigt zu haben und nicht zahlungspflichtig zu sein. Die Dame vom Support bot daraufhin an, dass eine Kulanzkündigung stattfinden würde. User Katharina sollte innert 10 Tagen ein Kündigungsschreiben an gmx senden und die Hälfte des Forderungsbetrags. User Katharina sagte, dass sie dies gerne tun würde, doch nur wenn ihr schriftlich bestätigt würde, dass danach keine Forderung mehr bestehen würde. Dies lehnte die Dame zunächst ab, und als User Katharina sagte, diesfalls nichts bezahlen zu werden sicherte die Dame nach Rücksprache zu, ausnahmsweise eine Bestätigung per Post zu senden. Als User Katharina diese Bestätigung nach einer Woche jedoch noch nicht erhalten hatte, schrieb sie dem Support ein E-Mail indem sie nochmals dringend um die schriftliche Bestätigung per E-mail ersuchte, damit sie den halben Rechnungsbetrag fristgerecht überweisen könnte. Dieses E-mail wurde von gmx nicht beantwortet, sodass User Katharina auch nicht den halben Betrag überwies. Wie hätte sie auch beweisen sollen, dass gmx ihr die andere hälfte erlassen hatte? Besonders bei den bisherigen Ereignissen. Nach einer Rechnung per Post und zwei E-Mails welche Sie dem Support nochmals mit dem Sachverhalt geschrieben hatte, bekam Sie ein Schreiben vom Inkassobüro Infoscore. Sie teilte auch dem Inkassobüro mit, dass sie gekündigt hätte und keine Forderung bestehen würde, insbesondere da der Account ja gesperrt ist und gmx die Leistung gar nicht erbringt. Da sie jedoch noch einige wichtige E-mails im Account hatte, bot sie an, bei Freischaltung des Accounts den Betrag, der der Hälfte des ursprünglichen Rechnungsbetrags entsprach, zu bezahlen. Nach mehreren Wochen teilte das Inkassobüro mit, dass nach Rücksprache mit gmx dies nur möglich sei, wenn die gesamten Inkassokosten bezahlt werden würde. User Katharina teilte dem Inkassobüro nun mit, dass Sie von ihrem Angebot Abstand nehmen wird und sich auf Ihre Kündigung berufen würde. Sie würde nichts bezahlen. Sollte gmx zu einem späteren Zeitpunkt den Account zumindest als Freemail wider aktivieren, sei sie evtl. zu weiteren Gesprächen bereit. Ansonsten wolle sie vom Inkassobüro nichts mehr hören. Das hat Sie bis heute auch nicht. Dies sehr schlechten Erfahrungen wurden von der Redaktion von ohne-abo.info durch den uns vorgelegten E-Mail Verkehr geprüft und wir sagen nur: Hände weg von teuren gmx Promail und Topmail Produkten. Diese Abos wird man nicht mehr los. @gmx.de: so verliert und verärgert man langjährige treue Kunden. |
ErfahrungsberichteDies sind von unserer Redaktion geprüfte Erfahrungsberichte. So können Sie sich darauf verlassen.probefahren.net Parship online-fernsehen.com iphone-entsperren.at gmx premium | |||||||
| www.ohne-abo.info | ||||||||